04 Februar 2017

Wave Harness * Welle Hakenplatte

Ältere Posts

http://wetnsalty.blogspot.co.za/2013/12/wave-harness.html
http://wetnsalty.blogspot.co.za/2016/06/ride-engine.html
http://wetnsalty.blogspot.co.za/2015/03/sliding-spreader-bar-wave-harness-wave.html

Umbau der ION Sliding Spreader Bar auf Tampen

Original mit beweglichen Haken bzw. mit Gurt blockierbar.


Nach Umbau


Details




Den Ring braucht man nicht umbedingt, schont aber etwas den Chickenloop. Ohne Ring ist der Verschleiß am Tampen geringer. 

Den Tampen beim Einbau wirklich extrem eng einbinden, sonst wird es im Betrieb zu lang.





22 Januar 2017

Kapstadt * Cape Town


Ja in Cape Town braucht man ein Auto.
Nur Bloubergstrand ist wirklich nicht Kapstadt und Afrika.
Mit Auto kommen dann aber schnell mal 5000 km zusammen.
Unser Programm: Weintasting, Gardenroute bis zum Addo Elefant Park und alle Spots bis 200 km um CT.

Spots von Nord nach Süd:

Elands Bay (S, SW, NW, SE offshore)
Ein Surferspot. Bitte von den Surfern fern halten. Der Wind nimmt nachmittags stark zu und wird rechts am Strand gleichmäßiger. Am Rocky Point kann es zu voll und zu böig zum Kiten sein.


Paternoster (SE bis SW)
Schönes Dorf in der Nähe von Cap Columbine (Meßstation).
Die Mitte der Bucht eignet sich zum Kiten. Am Point ist es zu böig.
SW soll gut sein.

Langebaan

Kapstadt um Umgebung

Sunset Beach Lowtide und ohne Welle



Witsands (NW, SE) - ich kenne den Spot nur mit guten Wellen aber böigen Wind. Ist nicht wirklich mein Traumspot. Dort sollte man eine Leash benutzen, insbesondere wenn man bei NW vor den Felsen fährt.


Platboom (NW, SE)
Ein Spot für Könner der zur Zeit 180 Rand Eintritt kostet da er im Nationalpark liegt.
Ich finde NW dort gut. Auch dort braucht man eine Leash und bei Hochwasser fehlt der Notausstieg im Lee.  Haltet das Auto geschlossen. Dort sind Affen unterwegs die euch sonst ausplündern.


Gardenroute

Wir haben folgenden Trip gemacht (jeweils ein Tag)

N2 nach Mossel Bay  (Nachmittags Wanderung am Lighthouse)
N2 nach Knysna (Südlicher Blick über die Lagune) weiter nach Plettenberg ( Robberg Trail ) und Abends die Heads in Knysna.
N2 weiter nach Jeffreys Bay. Stop Bungee Jump und weiter zum
Dann noch einen Abstecher nach St. Francis und zwei Nächte am weltbekannten Supertubes in J-Bay.
Dann natürlich einen Tag für den Addo Elefanten Park. Die Fahrt von nördlichen Eingang zum südlichen Ausgang lohnt sich in den Abendstunden. Leider keine Löwen aber sonst haben wir alles gesehen.

Diese kleine Herde wandert 1m an unserem Auto vorbei. 


Zurück ging es über die R62 nach Oudtshoorn und dort zur Cango Cave (sehr schön), evtl. kann man noch die Cango Wildlife Ranch mitnehmen.


Zurück nach Kapstadt über Montagu und die N1, evtl. Weintasting in Robertson.
Gesamt ca. 3200 km in 6 Tagen. Ein Tag mehr in J-Bay wäre nicht schlecht, evtl. sind Wellen.


Sonstige Aktivitäten

Für Rotwein Liebhaber.  Uns hat der Alto Wein super geschmeckt.


Wanderung zu Chapmans Peak ist zu empfehlen. Zahlt nicht für die Straße sondern benutzt einen Daypass.



Fortsetzung folgt.................................




29 Dezember 2016

Review North Pro Session 5.11 / Modell 2017


 
Fahrer: 93kg
Testort: Kapstadt
Kite: 8er bis 5er North Neo

Das Pro Session funktioniert in 4+ m aber auch in 1m macht es noch Spaß.

Das Board läuft super Höhe, das Volumen hilft wenn der Wind mal etwas nachläßt oder böig ist. Weißwasser queren ist einfacher als mit dem Kontact, fliegt förmlich darüber.

Dreht snappy und gleitet trotz viel Rocker sehr gut.
Man kann das Brett sehr langsam machen und vor der Welle warten, das Volumen trägt und hat damit auch Sicherheitsreserven für Anfänger. Auf die andere Gewichtsverteilung muss man sich etwas einstellen. Man steht weiter vorn.

Das Brett ist für mittlere bis hohe Wellen ausgelegt und bevorzugt daher entsprechende Radien. Auch enge Radien gehen gut, man muss dazu aber mehr den Wellenschub und nicht den Kite nutzen, d.h. nicht voll Speed carven.

Das Pro Session ist unruhiger im Chop als das Kontakt hat aber den Vorteile des größeren Einsatzbereichs. In schnellen, hohen und glatten Wellen läuft es wie auf Schienen. Das Board hat viel Volumen, leichtere Fahrer sollten die kleine Größe wählen.

Richtig super sind Slides. Die breite Mitte slided sicher und easy und hat im Weißwasser großen Vorteil zum Kontact. Bei verblasenen Chopwellen in Kapstadt bei 35 kt. muss man etwas Speed raus nehmen und hat trotzdem genug Volumen um den Speed bis zur Lippe zu halten.

Die neuen Finnen sehen nicht nur gut aus sondern sind auch bei den Fahreigenschaften absolut top. Die Doppelschrauben halten sie bombenfest im Kasten.

 Pro Range 2017 (Light Team Construction)



Gleiten.TV TEST North Pro Session 5.11 / Modell 2017

Pro Session in One Eye / Mauritius







07 November 2016

Waveboard Gewichte Teil 2

Gesamtgewicht mit Finnen, Pads und Schlaufen (in Gramm)

2017 North Pro Session 5´11´´ * 3970 ( 3240 Rumpf )
2017 Slingshot Celeritas 5´8´´ * 4020 ( 3390 Rumpf mit Pads )
2016 North Kontact 6´1´´  *  4200
2015 North WAM 5´11´´   *   4050   ( 3330 Rumpf )
2014 North ProSeries 6´2´   *   4140
2012 Seaflight Loose Control 5´11´´   *   5000
2011 RRD Gitana LTD 6´1´´   *   4550

3 Finnen wiegen zwischen 255 g und 320 g 
Schlaufen zwischen 305 g und 480 g
Pads 160 g

Gewichtstoleranzen von -/+ 3 % sind im der Fertigung normal. 


 







12 Oktober 2016

Ostsee * Damp und Dahme

Ein Woche Nordost Wind im Forecast, Zeit die Wellenspots Damp und Dahme zu erkunden.




Dahme, siehe Markierung auf der Karte.
Damp liegt oberhalb der Eckernförderbucht, dort wo die Küste wie in Dahme genau in Nord-Süd Richtung verläuft.



In Damp sorgt eine Mole für super Glattwasser für TT Fahrer.
Die folgenden Bilder sind am 03.10. entstanden und somit war es entsprechend voll.

 Blick nach Nord zur Mole



Blick zum Wellenbereich der Kiter und Windsurfer (Wind ca. 24 kt)





Surfergebiet (frei halten)



Upwind Riding bei Sideon



Dahme liegt südlich von Fehmarn und ist in der Nebensaision erträglich leer.
Die Wellen waren kurz vor dem großen Steg gar nicht so schlecht. Hat Spaß gemacht.





Dameshöved ist als Windsurferspot eingezeichnet... und es ist ein Windsuferspot.

Der Einstieg und in der Windabdeckung







30 September 2016

Test / Review North Neo 2017

Erste Eindrücke vom Neo 2017



Bedingungen:

Sideonshore Wind
5´10´´ WAM
Rider 93 kg
22 m Bar











7qm - Test  * 19 bis 23 Knoten


average   /   gusts  
1 m/s = 1,94 kt



































5qm - Test  * 27 bis 37 Knoten



































7 er
Lowende 7qm - Der Kite geht bei meinen Rahmenbedingungen ab 19 kt los.
Ich habe am Strand 17kt bis 22 kt gemessen. Bei 17 kt muss ich sinusen.
Ab 19kt Höhe fahren ohne Sinuskurven.
Die meisten anderen Kiter waren mit 8qm und 9qm unterwegs.

Ich habe die 22m Bar mit weiter Einstellung gefolgen.
Zu den Jahren 2015 und 2016 ist der Kite schneller geworden (fliegen und drehen) und hat etwas weniger Haltekräfte.
Die Depower funktioniert auf einem etwas kürzern Bereich als früher.
Die Kraftentfaltung in den Turns ist noch sanfter und gleichmäßiger geworden.
Ich hatte Bedenken, dass evtl. die Steuerbarkeit bei wenig Leinenspannung leidet.
Davon ist aber nichts zu merken. In dem Bereich ist alles wie gewohnt.
Höhelaufen ebenfalls in oberen Leistungsbereich.
Highend konnte ich nicht testen. 

5 er
22m Bar in enger Einstellung. Verdammt der ist wirklich schnell.
Die Bedingungen waren sehr Böig mit Regenschauern und großen Windschwankungen.
Ich schätze real 25 bis 33 kt. Ich hatte das Gefühl der 5er geht etwas später los als 2015/16. Kann aber auch an der extremen Strömung mit auflaufender Flut gelegen haben. Das Highend muss auf jeden Fall sehr gut sein. Hatte max. 1/3 depower. Die meisten anderen klagten über die extremen Böen. Ich habe nichts gemerkt. Den 5er hatte ich als 2015 und der 2017 ist schneller und hat mehr Highend. Ein 5er muss Hardcore können, das kann der 2017 noch etwas besser.

Die 2017 Bar ist bis auf die neuen Farben wie gewohnt. Wirklich mal fett Grün wo es hingehört.
Neu, es gibt jetzt Pigtails und ich habe das Gefühl die Leinenoberfläche ist geschlossener und die Leinen etwas steifer als 2016.  Nach 10 Tage auf dem Wasser keine Längenveränderung.



Und was sagt North Kiteboarding ?

Neo 2017 - An inside view from Kite Designer Ken Winner

Whether you're a strapless freestyle fanatic or on a mission to get shacked, the Neo will get you to where you want to go. We caught up with Ken Winner to get a designers perspective on the new, 2017 Neo.

What was your vision for developing the 2017 Neo?

As a dedicated wave kite, the Neo's top quality is its ability to turn quickly in a well-rounded arc and deliver power through the turn in a smooth and consistent fashion. It drif ts well when the lines loosetension and is incredibly powerful for its size. Ultimately, if you can use a smaller kite due to its power, then you are automatically using a faster turning kite. Our other top demand from the Neo is for it to provide constant and precise feedback about its whereabouts when in-flight, so the rider can fully concentrate on the wave ahead. For 2017, our vision was to further improve on all of these features.

Did you work with any Team Riders in the R&D process for the 2017 Neo?

Yes I always work with Team Riders, mainly Sky and Patri who live on Maui and are some of the smoothest, most capable wave riders in the world. They are both very demanding and sensitive to the slightest failing in a kite, so they keep me working hard.

What are the main differences between the new 2017 Neo and last year's model?

The leading edge diameter is slightly less in the smaller sizes of 4m-8m. As the Neo is a wave kite, we didn’t want it flying to the edge of the window too quickly, so we didn't make the reduction too drastic. This small change definitely improves the Neo’s top performance and makes it even quicker through the turn. In the larger sizes we also reduced the leading edge diameter along with creating a slightly flatter profile. These changes help with turning speed, depower and a more direct bar feel thus improving the ability of the kite to signal its position in the sky.

What are your recommendations on the different settings?

Most riders - particularly serious wave riders - will prefer the wave setting for the front bridle and the hard setting for the back bridle which is how Sky, Patri and I ride the Neo. The wave setting on the front bridle makes turning smooth and round with consistent power. The hard setting on the back bridle gives the most feedback on the kites location. For those who perhaps don’t have all the kite sizes they would like, try the Freeride setting on the front bridle to get more depower rather than switching to a smaller kite. Riders who like a lower bar pressure, then the soft bar setting on the back bridle is the one for you.

Which line length do you use on the different kites?

We tend to use 22m lines on all sizes, but for a little extra power - at the expense of slightly slower turning speed – try using 24m lines on sizes 9m – 12m.

In a nutshell, what's new for 2017?

Incremental improvements in turning speed, depower and a more direct bar feel.